Nun kenne und schätze ich ihren Humor und habe über den Begriff “posttraumatische Verbitterungsstörung” ordentlich schmunzeln müssen. Was für einen grandiosen Wortwitz diese Frau hat!
Bis ich dann herausfand, dass es diesen Begriff tatsächlich gibt. Manchmal schreibt das Leben die besten Pointen…”
Diese gekürzte Darstellung des Postings von EZM wird
ihrer Aussage nicht ganz gerecht. einer ihrer Kommentare lautet zu diesem Thema:
„… Eine
Zwangsbehandlung wegen solcher Ideen wird definitiv nicht möglich sein Aber es gibt durchaus, meiner Einschätzung
nach, so einige pathologische Muster hinter solchen Ideen. Wenn jemand einen
Leidensdruck hat kann man diese Muster sicher behandeln – nur das Problem ist,
dass diese Ideen bereits Lösungsstrategie für die pathologischen Muster sein
kann “Mir geht es schlecht. Das liegt aber nicht an mir sondern daran dass die
Gesellschaft so und so ist. Nicht ich muss etwas ändern damit es mir besser
geht, die Gesellschaft muss sich ändern.” Das gilt sicher nicht für jeden
aktivismus aber grade der Feminismus scheint in gewisser Weise Anlaufstelle für
(sexuell) traumatisierte Frauen zu sein. (So wie der Maskulismus Anlaufstelle
für Männer mit posttraumatischer Verbitterungsstörung zu sein scheint).“
Hier geht es also nicht um Wortwitz, sondern um eine Erklärung
von EZM, in der sie ein Krankheitsbild anführt, die Graublau falsch
interpretiert. Da Graublau von solchen Pointen, die das Leben schreibt,
anscheinend nicht genug bekommen kann, möchte ich hier nun auch eine schreiben.
Nemesis, die Göttin des „gerechten Zorns“,
die sich später zur Rachegöttin mauserte.
Nemesis-Statue
(Quelle Wiki)
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Bereits Lucas Schoppe von man-tau hat einige Andeutungen
gemacht, unter welchen Belastungen Trennungseltern, die den Kontakt zum Kind
nicht verlieren wollen, leben: